Dr. Peter Liatowitsch
Advokat, Notar und Mediator, Partner
Bevorzugte Tätigkeitsgebiete
- Familienrecht, insb. Güter-, Scheidungs- und Erbrecht, Nachfolgeplanungen
- Privatrecht allgemein
- Gesellschafts-, Handels- und Vertragsrecht
- Immaterialgüterrecht, insb. Marken-, Patent- und Wettbewerbsrecht
- Strafrecht
- Prozessführung
- Mediation (aussergerichtliche Konfliktlösungen)
Aus- und Weiterbildung
- 1969 lic. iur. (Universität Basel)
- 1970 Advokaturexamen
- 1973 Dr. iur. (Universität Basel)
- 1975 Notariatsexamen Basel-Stadt
- 1998 bis 2000 Nachdiplomkurs Mediation in Wirtschaft, Umwelt und Verwaltung an der Fachhochschule Aargau (mit rund 260 Ausbildungsstunden), mit Supervision, diplomiert im Juni 2000.
- Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen, u.a. mit John Haynes, Priska Gloor, Josef Duss-von Werdt, Reiner Bastine, Larry Fong, Gary Friedman / Jack Himmelstein, Friedrich Glasl und anderen.
Praktische Tätigkeit
- ab 1975 als selbständiger Advokat und Notar tätig
- ab 1994 Partner bei Liatowitsch & Liatowitsch (seit 2000 Liatowitsch & Partner)
- ab 1990 zusätzlich als Mediator tätig
Publikationen
- Stoffschutz oder Verfahrensschutz für Pharmazeutika?, Stämpfli, Bern 1973, ASR Heft 424 (Basler Dissertation)
- Die neue Antirassismus-Bestimmung in Artikel 261bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches, Kirche und Israel, Neukirchener Theologische Zeitschrift, 11. Jahrgang 1996, S. 106 ff.
- Mediation - Modewort oder neue Methode zur Konfliktlösung?, Basler Zeitung - Basler Magazin vom 2.11.1996
- Anwaltsberuf und Mediation, in: Schweizerisches Anwaltsrecht, Bern 1998 (Hrsg. Walter Fellmann et.al.)
- Wieviel prozessuale Autonomie benötigen die Parteien im neuen Scheidungsrecht? Einige Verfahrenstaktische und prozessuale Überlegungen zur Scheidung auf gemeinsames Begehren, AJP 12/99, S. 1600 ff.
- Anhang 'Konventionen' zum Praxiskommentar Scheidungsrecht (Hrsg. Prof. Dr. Ingeborg Schwenzer), Basel, 2000
- Anhang 'Mediation' zum Praxiskommentar Scheidungsrecht (Hrsg. Prof. Dr. Ingeborg Schwenzer), Basel, 2000
- Die Bedeutung des Rechts in der Mediation oder: Wieviel Recht erträgt die Mediation?, Anwaltsrevue 2000, S. 4 ff.
- Die Bedeutung nichtehelicher Lebensgemeinschaften in der Gerichtspraxis und in Scheidungsvereinbarungen, FamPra.ch 3/2000, S. 476 ff.
- Holocaust-Leugnung und der Artikel 261bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches, Kirche und Israel, Neukirchener Theologische Zeitschrift, 15. Jahrgang 2000, S. 131 ff.
- Holocaust-Leugnung in der Schweiz und Art. 261bis StGB, in: Christina Tuor (Hrsg.), Neuer Antisemitismus - alte Vorurteile, Stuttgart, 2001
- "Gib nie einen Rat" - Warum das Instrumentarium der Mediation auch für den anwaltlichen Alltag von Nutzen sein kann, in: Fellmann W./Poledna T. (Hrsg.), Aktuelle Anwaltspraxis 2001, Bern 2002
- Mediation und Scheidung, in: "Im Namen des Obergerichts" Festschrift zur Pensionierung von Frau Dr. Magdalena Rutz (Daniel Noll und Oscar Olano, Hrsg.), Verlag Recht und Politik im Kanton Basel-Landschaft 2004, Band 23, ISBN 3-85673-323-0. (Scriptversion in PDF)
- Was ist ein gutes Plädoyer?, plädoyer 5/2003, 25 ff.
- Veränderung der eigenen Wahrnehmung als Voraussetzung zur Kooperation, in: Michael von Hauff und Ute Vogt (Hrsg.), Islamische und westliche Welt, Metropolis, Marburg 2004, in Co-Autorschaft mit Dr. Edward Badeen, Basel
- "Als Anwalt Mediator - als Mediator Anwalt", in: "Hinter den Kulissen der Mediation - Kontexte, Perspektiven und Praxis der Konfliktbearbeitung", Alex von Sinner und Michael Zirkler (Hrsg.), Haupt, Bern 2005, S. 154 ff. (Scriptversion in PDF)
- Anhang Konventionen, Familienkommentar Scheidungsrecht (FamKomm), Ingeborg Schwenzer (Hrsg.), Bern 2005
- Anhang Mediation,Familienkommentar Scheidungsrecht (FamKomm), Ingeborg Schwenzer (Hrsg.), Bern 2005
- Abänderung von Scheidungsurteilen unter besonderer Berücksichtigung der Sistierung nach neuem Recht - eine rudimentäre empirische Studie, FamPra.ch 1/2007, 45 ff.
- Kommentierte Musterverträge (Anhang) in: Familienkommentar (FamKom) Eingetragene Partnerschaft, Andrea Büchler (Hrsg.), Bern 2007
- Mitarbeiteroptionen in der güterrechtlichen Auseinandersetzung, FamPra.ch 4/2007, 797 ff., in Co-Autorschaft mit Dr. Caroline Meyer, Basel
- Kommentierung von Art. 128 - 130 ZGB in: 'Handkommentar zum Schweizer Privatrecht, Zürich/Basel/Genf 2007, 182 ff. (zuasmmen mit Daniel Häring)
- Kommentierung Art. 213 - 218 ZPO in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, ZPO Komm, Zürich - Basel - Genf 2010 (zusammen mit Claudia Mordasini)
- Anhang 'Konventionen' zum FamKomm Scheidung (Hrsg. Prof. Dr. Ingeborg Schwenzer), 2. Aufl. Bern 2010 (zusammen mit Claudia M. Mordasini)
- Anhang 'Mediation' zum FamKomm Scheidung (Hrsg. Prof. Dr. Ingeborg Schwenzer), 2. Aufl. Bern 2010
Ausserberufliche Tätigkeit
Verwaltungsrats- und Stiftungsratsmandate
- Verwaltungsratspräsidium GGG Breite AG; Basel
- Stiftungsratspräsident Stiftung Christoph Delz
- Vizepräsidium Stiftung für Jüdische Studien an der Universität Basel
Mitgliedschaften
Akademische Tätigkeit
-
2000-Juni 2004 Lehrauftrag Universität Fribourg Seminar 'Mediation' Verschiedene Seminarien und Vorträge über Mediation, u.a. Uni Fribourg, Schweiz. Anwaltsverband, Rechtsausbildung Mittelland
div. Beiträge an Weiterbildungsveranstaltungen der HSG
2007- Lehrauftrag "Verhandeln und alternative Streiterledigung" an der juristischen Fakultät der Universität Basel
- 2007- Lehrauftrag "ADR in Familienangelegenheiten" an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg i.Ue. (Schweiz)
Öffentlichkeitsbezogene Tätigkeit
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